S. 35 Mitte Pappkamerad 'Rationalismus'
S. 37/Z14-25 Zur Bestimmung der Bewegung von Körpern bedarf es keines absoluten, festen Punktes.
S. 37/Z38 - S. 38/Z28 Für die Beschreibung von Veränderungen bedarf es keiner veränderungslosen Substanz. Das menschliche Stabilitätsbedürfnis verleitet aber dazu, die absolute Existenz unabhängig von allem anderen soseiend existierenden vorauszusetzen. Die Suche nach dem Absoluten (dem Gottesbeweis) war die eigentliche, naive Antriebskraft des Menschen beim Nachdenken über die Welt.
[IV.22.] S.39/Z35-S.40/Z36; S.41/Z37-40; S.43/Z21-28; S.44/Z26-30 -S.45/Z3; S.50/Z1-31; S.62/Z39-63/Z3; S.63/Z23-26 = Alles hat nur eine Bedeutung in der Beziehung zueinander. Die Ausdehnung von etwas bekommt einen Sinn nur in Bezug zu dem ihn umgebenden Raum.
S. 65/Z29 Protagoras S.65/Z37-S.66/Z5
S. 83/Z37-S.85/Z8 Situation nach Descartes.
S. 87/Z15-17 Es ist gleich verkehrt, von ... Allem ohne Ausnahme irgend etwas
oder sein Gegenteil auszusagen.
S. 93/Z3-24 (süß, wie der Kasperle-Gott gerechtfertigt würde)
S. 140/Z18-28 Er zwingt der Wirklichkeit nicht seine Begriffe auf
S. 143/Z2ff ... es gibt allein relative Standpunkte, diese aber auch stets.
s. 143/Z16-20 falsch: wie ist Gegenstand in Wirklichkeit beschaffen?
= Voraussetzung absoluten Seins, Annnahme einer Substanz. (Ich erinnere
mich nicht des Dinges, sondern "wie ich das Ding wahrnahm")
S. 144/Z6-8 !!!
S. 147/Z38-40 !
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